April 2014

Rheingau-Taunus bekommt die meisten Windkraftanlagen

RHEINGAU-TAUNUS/SCHLANGENBAD. Gemäß aktuellem Entwurf der Regionalplanung sollen im Rheingau-Taunus-Kreis ca. 7% der Fläche als Gebiete für Windkraftanlagen festgelegt werden, während es im hessischen Durchschnitt nur 2,8% der Landesfläche sind. Dies führt zu mehreren Hundert Windkraftanlagen ab dem Jahre 2016. Der Rheingau-Taunus-Kreis wird mit die größte Dichte an Windrädern in ganz Hessen haben. Besonders betroffen sind die bedeutenden historischen Kulturlandschaften, wie z.B. im Taunus die Bäderlandschaft Schlangenbad - Bad Schwalbach, das Wisper- und Aartal oder im Rheingau die Klosterlandschaften Eberbach, die Rodungsinseln im Hinterlandswald (Stephanshausen) oder die Weinbaulandschaften Johannisberg und Vollrads. Diese Landschaften würden beim Bau Hunderter von Windkraftanlagen auf dem Taunuskamm zwischen Taunusstein/Wiesbaden und Lorch ihren unverwechselbaren Charakter verlieren.
 
Sichtachsenstudie zur Entscheidung über Windkraftanlagen erforderlich


CDU und Bürger für Bürger halten daher eine Sichtachsenstudie zu den geplanten Windkraftstandorten im Rheingau und Taunus für erforderlich. Eine solche Untersuchung, würde die Folgen für das Landschaftsbild in seiner Gesamtheit erfahrbar machen. "Alle relevanten Aspekte müssten geprüft werden – von den Auswirkungen auf die Tierwelt, den Wald, das Kleinklima und die Wasservorkommen bis hin zur optischen Veränderung der Landschaft“, sind sich Marco Eyring und Roland Schneider einig. „Denn die einzigartige Kulturlandschaft ist die Basis für die Lebensqualität der Menschen, für Naherholung, Tourismus und Wirtschaftskraft“. Es ist die Pflicht einer vorausschauenden Regionalplanung diese Informationen einzubeziehen.
 
Gut gemeint, aber nicht gut gemacht


Es lohnt sich hinter die glänzende Fassade der Energiewende zu schauen und einen Vergleich zwischen Wunsch und Wirklichkeit anzustellen. Klimaschädliche Kohlekraftwerke sollen durch die Energiewendezurückgedrängt werden. Paradoxerweise produziert Deutschland so viel Kohlestrom wie zuletzt vor mehr als 20 Jahren. Trotz massiven Ausbaus der ErneuerbarenEnergien kommt Deutschland nicht voran, sondern gehört beim Klimaschutz zu den Absteigern. Denn immer noch wird ignoriert, dass erneuerbare Energien auf absehbare Zeit nicht speicherfähig sind und daher die vermehrte Unterstützung konventioneller Kraftwerke in den zahlreichen wind- und sonnenschwachen Monaten benötigen. Gut gemeint, aber nicht gut gemacht. Und doch wird der weitere Ausbau der Windkraft von vielen unkritisch umjubelt, statt zunächst wichtige Voraussetzungen zu schaffen.
 
Die Windkraft-Blase platzt – Pleitewelle bereits begonnen


Für die Windpotentialgebiete im Rheingau und Taunus liegen bisher keine Windmessungen vor. Ob wirtschaftlich sinnvolle Mindestwindstärken erreicht werden, halten die Kommunalpolitiker Eyring und Schneider für fraglich. Im Rahmen der Pleite von Pfalzwind wurde berichtet, dass „die Stromerträge der Anlagen klar unter den Planzielen blieben, weil der Wind deutlich schwächer wehte als prognostiziert" – laut Jahresabschluss im Mittel der letzten Jahre um knapp 20 Prozent. Auch bei anderen Windrädern fielen die Ertragsprognosen zu optimistisch aus. Im Fall des ehemals umjubelten und jetzt insolventen Windkraftunternehmens Prokon (Werbeslogan: "Es ist Zeit, etwas zu verändern.") haben 74.000 Kleinanleger wahrscheinlich 1,4 Milliarden Euro verloren. Ein ähnliches Schicksal kann Gemeinden drohen, die sich am Betrieb von Windparks beteiligen.



Januar 2014

CDU Neujahrsempfang erstmals im Wambacher Mühlenmuseum

SCHLANGENBAD. „Lassen Sie uns beginnen mit der Todesstrafe“ leitet der CDU Vorsitzende Marco Eyring den diesjährigen traditionellen Neujahrsempfang der CDU Schlangenbad am 31. Januar im Wambacher Mühlenmuseum ein. Den zahlreichen geladenen Gästen drohte natürlich keine Gefahr. Ganz im Gegenteil bot die CDU auch in diesem Jahr beim Sektempfang mit kleinem Imbiss die Gelegenheit zum zwanglosen Gespräch. Mit seiner Einleitung spielte Marco Eyring auf die geplante redaktionelle Streichung der Todesstrafe in der Hessischen Landesverfassung durch die schwarz-grüne Koalition an.
 
Der Einladungen waren auch indiesem Jahr viele Vertreter der ortsansässigen Vereine, der Kirche, der Wirtschaft sowie Bürgermeister Michael Schlepper und weitere Kommunalpolitiker gefolgt.
 
In Ihren Grußworten gingen der Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch und die Landtagsabgeordnete PetraMüller-Klepper insbesondere auf das Thema Windkraft ein. Die beiden Politiker setzen sich für die Umsetzung einer Sichtachsenstudie sowie einer Umweltverträglichkeitsprüfung für den Rheingau-Taunus ein, nachdem nicht mehr nur einige wenige Anlagen,sondern möglicherweise eine großflächige Bebauung quer über den Rheingau-Taunus in Rede stehe.
 
Viel Beifall erntete Müller-Klepper auch beim Thema Finanzen. „Ich setze mich mit Nachdruck bei der Hessischen Landesregierung für den Antrag der Gemeinde Schlangenbad auf Zuweisungen aus dem Landesausgleichsstock ein“. Bereits im Jahr 2008 sei dies mit Erfolg gekrönt worden. Damals seien 1,5 Millionen € in die Gemeindekasse geflossen.
 
„Die Zeiten ändern sich und so auch der politische Umgang“ hob Marco Eyring in seiner Neujahrsansprache hervor. Das gelte nicht nur für die Hessische Landespolitik, der man eine schwarz-grüne Koalition noch vor kurzem nicht zugetraut hätte. „Aber vielleicht haben sich die Koalitionäre ja ein wenig von uns Schlangenbadern abgeschaut, als sie im Schlangenbader Parkhotel tagten“ bemerkte der Kommunalpolitiker. Denn die politischen Parteien in Schlangenbad gingen weiterhin gepflegt miteinander um.
 
Der Abend stand unter dem Motto „Haushaltsausgleich – mit uns ist das zu schaffen“. Der Volljurist Marco Eyring stellte in den Vordergrund seiner Ansprache, dass mehr als drei Viertel derBevölkerung in Hessen und Schlangenbad den Ausgleich der öffentlichen Haushalte für notwendig und richtig empfänden. Aber wenn es konkret wird „drohe der Proteststurm der Bürger“. Hinsichtlich der Diskussion um die Schließung von öffentlichen Einrichtungen forderte der Vorsitzende dazu auf, „nicht allein die Kosten sondern auch den Nutzen und die Bedeutung für die Bevölkerung in die Bewertung einzustellen.“
 
Auf die blühende Schlangenbader Vereinskultur habe der Sparzwang sich glücklicherweise weniger ausgewirkt,meinte der Kommunalpolitiker. Zahlreiche Feste stünden alljährlich im Schlangenbader Veranstaltungskalender und auch darüber hinaus gebe es viele Angebote insbesondere seitens der Vereine und der Kirche. Abschließend appellierte der CDU-Politiker an die Mithilfe der Bürger. Diese müssten mitdiskutieren und sich beispielsweise beim Erhalt öffentlicher Einrichtungen noch stärker einbringen.
 
Mit angeregten und interessierten Gesprächen zwischen den verschiedenen Vereinsvertretern, CDU-Mitgliedern und Bürgern klang der auch in diesem Jahr wieder von Ursula Wegener, Hans Henning Deisenroth und Annette Kussmaul hervorragend organisierte Neujahrsempfang aus.



November 2013

Eyring bleibt CDU-Vorsitzender

SCHLANGENBAD. Marco Eyring ist einstimmig für weitere zwei Jahre als Schlangenbader CDU-Vorsitzender bestätigt worden.
Der in Wambach lebende Diplom Verwaltungswirt und
Volljurist leitet den Gemeindeverband bereits seit drei Jahren.
Seit 2005 gehört er der Gemeindevertretung und seit 2011 dem
Ortsbeirat Wambach an und ist stellvertretender CDU Fraktionsvorsitzender.

 

„Behutsame Erneuerung“

 

„Das einstimmige Ergebnis bestätigt mich in meiner Arbeit und gibt mir Kraft, die CDU behutsam zu erneuern“, so Eyring nach seiner Wiederwahl. Hans-Henning Deisenroth wurde ebenfalls
einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. „Wir ziehen
an einem Strang und ergänzen uns trefflich“, zeigte sich Eyring
über die Wahl seines Wunschvertreters erfreut. Der geschäftsführende Vorstand wird komplettiert durch die im Amt bestätigte Schatzmeisterin Annette Kussmaul und Daniel Lange,
der als Schriftführer neu in den Vorstand gewählt wurde. Zu Beisitzern wurden Walter Fischedick, Bernd Kamm und Raoul
Zardeninks gewählt. Außerdem gehören Brundhilde Ruland als
Vorsitzende der Gemeindevertretung und Hans-Joachim Herrchen

als Fraktionsvorsitzender kraft Ihres Amtes stimmberechtigt dem CDU-Vorstand an.

 

Neben der Wahl eines neuen Vorstandes stand die Mitgliederversammlung der CDU Schlangenbad in der Wambacher Mühle ganz im Zeichen der Ehrung langjähriger Mitglieder. Für 40 Jahre Mitgliedschaft ehrte Eyring Berthold Dietrich aus Obergladbach, Theodor Grutza aus Bärstadt, Rudolf Konrad aus Obergladbach, Hugo Linxweiler aus Bärstadt und die Georgenborner Heinz Lörch, Gisela Piroglu und Fritz Wolff.

 

Petra Müller-Klepper, Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, überreichte zusammen mit dem Vorsitzenden
jeweils eine Ehrenurkunde und ein Präsent. Bereits einige Tage zuvor hatte Marco Eyring dem Gemeindeältesten der Gemeinde Schlangenbad, Günter Meffert aus Wambach, für seine
mehr als 40-jährige Zugehörigkeit zur CDU gedankt. Dieser konnte nicht an der Mitgliederversammlung
teilnehmen.

Mitgliederversammlung - Ehrung langjähriger Mitglieder
Mitgliederversammlung - Ehrung langjähriger Mitglieder


November 2013

Sorge um sicheren Schulweg

Kind um Haaresbreite Unfall entgangen

WAMBACH. Nach einem Beinahe-Unfall eines Grundschuldkindes in Wambach am vergangenen Montag - 28.10.2013 – fordert der CDU Vorsitzende, Marco Eyring, erneut die Einrichtung eines Zebrastreifens in Wambach an der Bärstadter Straße. „Der Schulweg muss sicherer werden“, ist Eyring überzeugt. „Ein Zebrastreifen könnte die Gefahrenlage deutlich entschärfen.“

Was war geschehen?

Am vergangenen Montag, gegen 12:45 Uhr, war ein Grundschulkind auf der Bärstadter Straße um Haaresbreite einem Zusammenstoß mit einem PKW entgangen. Nachdem das Kind aus dem Schulbus gestiegen war, wollte es die Bärstadter Straße in Richtung Bürgerhaus queren. Dabei wurde die Sicht durch ein im Haltestellenbereich parkendes Auto erschwert.

Als das Kind die Fahrbahn betrat, näherte sich ein Fahrzeug aus Bärstadt. Der besonnene Fahrer ahnte die Gefahrensituation und brachte sein Fahrzeug im letzten Moment zum stehen. Kind und Autofahrer blieben glücklicherweise unverletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Das Kind konnte von einer Passantin getröstet werden. Die Geschehnisse haben die Diskussion um die Verkehrssicherheit im verkehrsgeplagten Wambach erneut angefacht.

Als weitere denkbare verkehrssichernde Maßnahmen für Jung und Alt nennt Eyring, die Intensivierung mobiler Geschwindigkeitsmessungen und die Kennzeichnung der Parkverbotszone an den Bushaltestellen der Bärstadter Straße durch Fahrbahnmarkeriungen. Auch Erwachsene können auf der unübersichtlichen Straße nur durch eiliges Queren die andere Straßenseite sicher erreichen. Das fällt vor allem Senioren schwer. „Ein Zebrastreifen zwischen den Bushaltestelle an der Bärstadter Straße könnte hier Abhilfe schaffen und wäre auch für die Sicherheit der Schulkinder sehr förderlich“, argumentiert Eyring.

Wambach - Bärstadter Straße
Wambach - Bärstadter Straße


Oktober 2013

Vorstand der SG Wambach nominiert

CDU nominierung für Jugendförderpreis

WAMBACH. Der Vorstand der SG Wambach hat sich in den vergangenen gut zwei Jahren um das Allgemeinwohl und gerade auch um die Jugendförderung besonders verdient gemacht.

Nach Aberkennung der Gemeinnützigkeit stand der Verein kurz vor der Abwicklung. Die Mitgliederzahl war in den Keller gerutscht. Das sportliche Angebot für Jung und Alt stagnierte und der Erhalt des Bürgerhauses
Wambach als sportlicher Heimstätte der SG Wambach stand zur Disposition.

Der Vorstand der SG Wambach schaffte binnen kürzester Zeit nicht nur die Kehrtwende, sondern verhalf der SG Wambach zu neuer Blüte. Karl Presber ist nicht zu ersetzen, aber die Erben des Bonbon Karl machen
einen verdammt guten Job, allen voran der 1. Vorsitzende Frank Diefenbach und sein klasse Vorstandsteam. Der Zulauf gerade auch junger Menschen ist gewaltig und ein Beleg für die vorbildliche Jugendarbeit. Diese
wirkt nicht nur in Wambach, sondern strahlt über die Dorfgrenzen hinaus. Die Bilanz der vergangenen beiden Jahre könnte kaum besser sein:

Die Gemeinnützigkeit des Vereins wurde wiedererlangt. Die Mitgliederzahl ist auf das Rekordhoch von deutlich über 400 Mitgliedern angestiegen. Hiervon sind knapp die Hälfte im Jugendalter. Neue engagierte
und motivierte Übungsleiter gerade für den Jugendbereich konnten hinzugewonnen werden.

Das Sportangebot wurde insbesondere um Trendsportarten wie Selbstverteidigung, Salsa Aerobic, Pilates u.w.m. erweitert. Aber auch Klassiker wie Familienwanderungen und Kinderkrabbelgruppen haben ihren
festen Platz im attraktiven Repertoir des Vereins. Weitere interessante Angebot für Familien, Kinder und Jugendliche wurden u.a. mit der jährlichen Ausrichtung der Kinderfastnacht, dem Familienfest und der
Helloweenwanderung geschaffen. Nicht zu vergessen ist auch die Ausrichtung des 1. Wambacher Showtanzturniers, dass sich als Glanzlicht und großen Erfolg der Jugendarbeit der SG Wambach darstellt.

Nicht zuletzt dem Engagement des Vorstandes der SG Wambach ist es zu verdanken, dass das Bürgerhaus Wambach erhalten und saniert werden kann. Wesentliche Voraussetzung war die Aquise des Förderzuschusses des Landes Hessen im Umfang von 50.000€ und die Selbstbeteiligung des SG Wambach an den Sanierungskosten. Dies ist vor allem der Vermittlung des 1. Vorsitzenden Frank Diefenbach zu verdanken, unter dessen Federführung der vorbildliche Mehrgenerationenverein wächst und gedeiht.

Der Vorstand der SG Wambach übernimmt schließlich auch Verantwortung hinsichtlich der laufenden Unterhaltung des Bürgerhauses und stellt künftig die Reinigung auf eigene Rechnung sicher.   

Fazit: Der Vorstand der SG Wambach hat sich in ganz besonderem Maße über die vergangenen beiden Jahre engagiert und leistet vorbidliche und nachhatliche Arbeit für Jung und Alt. Das ist aller Ehren wert. Wir würden uns freuen, wenn Sie dem Vorschlag der CDU Schlangenbad folgen und den Vorstand der SG Wambach in Anerkennung der vorgenannten Leistung mit dem Jugendförderpreis auszeichnen würden.
Download
Nominierung Jugendförderpreis 2012/2013
Jugendfo_rderpreis_2013.pdf
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Juni 2013

Zu Gast beim Familien und Jugendtag

JFV Schlangenbad erhält Förderung

Hausen v.d.H. Die Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium und CDU Direktkandidatin für Schlangenbad, Bad Schwalbach und den Rheingau, Petra Müller-Klepper, hat den JFV Schlangenbad bei der Anschaffung zweier Trainerbänke unterstützt.

Müller-Klepper und der Schlangenbader CDU-Vorsitzende, Marco Eyring, nahmen die Gelegenheit wahr im Rahmen des Familien- und Jugendtages des JFV Schlangenbad einmal probe zu sitzen.

Mehr zur CDU Direktkandidatin für den Hessischen Landtag finden Sie unter: http://www.petra-mueller-klepper.de/

v.l.n.r. Marco Eyring, Petra Müller-Klepper, Michael Schlepper
v.l.n.r. Marco Eyring, Petra Müller-Klepper, Michael Schlepper
im Vordergrund Volker Walloch und Petra Müller-Klepper
im Vordergrund Volker Walloch und Petra Müller-Klepper
Neue Trainerbank
Neue Trainerbank


Februar 2012

Freigabe zur Renovierung der Georgsschänke

GEORGENBORN. Mit den Stimmen von CDU und BfB gelang es am 15. Februar, dass die Gemeinde die Mittel für die Renovierung der Georgsschänke freigab. Grüne und SPD stimmten leider nicht dafür, aber Mehrheit ist Mehrheit. Nun gilt, dass die Gemeinde auch zügig an die Arbeit geht, damit spätestens im Herbst den Georgenbornern wieder die Möglichkeit gegeben wird im eigenen Ort ein gastronomisches Angebot wahrzunehmen.

Bis dahin muss aber noch einiges geleistet werden. Bei der Sanierung der Georgsschänke geht es um eine Grundsanierung bis hin zu einem Austausch der entscheidenden Ver- und Entsorgungsleitungen. Auch der zukünftigen Pächter will massiv Hand anlegen, um für die zukünftigen Gäste ein schönes Ambiente zu schaffen.

Um dies zu erreichen, wird einiges Grundsätzliches an der Georgsschänke verändert. Am augenfälligsten wird die Verlegung der Herrentoilette sein. Sie wird sich zukünftig nicht mehr im Gastraum, sondern vor dem eigentlichen Gästebereich befinden. Das Bild (Umbauplan_Georgsscha_nke.jpg) am Ende des Textes enthält eine Skizze, welche die Planungen verdeutlicht.

Wie der neu geschaffene kleine Zusatzraum genutzt werden soll, steht noch nicht abschließend fest. Es gibt hierzu verschiedene Ideen, die die Gemeinde noch mit dem Pächter erörtern wird.
 
Abschließend noch ein Dank an all die, die uns in den letzten Tagen und Wochen bei der Forderung auf Wiedereröffnung der Georgsschänke unterstützt haben. Bei uns - Ihrer CDU Schlangenbad - werden auch weiterhin die berechtigten Interessen der Bürgerschaft einen starken Vertreter in der Gemeindepolitik finden.